Ästhetische Dermatologie

Was lässt einen Menschen jung aussehen, was macht ihn alt? Früher war die einhellige Meinung, dass es die Anzahl der Falten seien. Mittlerweile zeigt die dermatologische Forschung, dass nicht nur die Haut an Spannkraft verliert. Auch Knochen, Muskeln und Bindegewebe etwa sind von einem Um- oder Abbau betroffen.

Besonders im zentralen Bereich des Gesichts, ungefähr von der Nasenwurzel bis zur Unterlippe, verlieren wir mit dem Alter an Volumen. Das liegt daran, dass sich Fettkörper, die zum Beispiel die Wangen so schön rundlich und straff halten, etwa ab dem 40. Lebensjahr nach und nach abbauen. Auch die körpereigene Produktion des Bindegewebsbausteins Hyaluronsäure lässt nach. Zusätzlich wirkt die Schwerkraft: Das locker werdende Gewebe sinkt nach unten. Auf ähnliche Weise sind auch Kinn, Lider sowie der Kieferbereich betroffen. Dieser Volumenverlust führt dazu, dass die Haut das Licht anders reflektiert als zuvor – wir verlieren zunehmend an Strahlkraft.

Studien zeigen, dass diese Prozesse weit stärker als die Zahl der Falten darüber entscheiden, ob wir auf andere Menschen jugendlich (und damit selbstbewusst und attraktiv) wirken. Die moderne ästhetische Dermatologie beschränkt sich deshalb nicht (mehr) auf das „Glattbügeln“ von Falten. Wir verfolgen stattdessen einen ganzheitlichen Ansatz, der sämtliche Alterungsprozesse berücksichtigt. Mit einer Vielzahl von innovativen, wissenschaftlich geprüften Methoden erzielen wir extrem natürliche Ergebnisse.

Unsere Patienten bestätigen immer wieder, dass sie zwar Komplimente über ihr frisches und erholtes Aussehen bekommen, aber so gut wie nie mit der Frage konfrontiert werden, ob sie „beim Schönheitschirurgen“ waren.