Hauttumore

Hauttumore sind grundsätzlich nichts, wovor man Angst haben müsste. Das Wort bezeichnet zunächst nur allgemein Wucherungen des Hautgewebes. Die Bezeichnung „Tumor“ sagt also zunächst nichts über die Gefährlichkeit aus. Es gibt „bösartige“, zu denen die verschiedenen Hautkrebsarten gehören, aber auch „gutartige“ Tumore, die meist „nur“ unschön aussehen.

Tatsächlich sind Hauttumore so vielfältig, dass nur der Hautarzt eine fundierte Diagnose stellen kann. Zu den gutartigen Tumoren gehören zum Beispiel Feuermale (Naevi flammei), Blutschwämme (Hämangiome), Fibrome, Lipome, (Alters-)Warzen und Xanthelasmen (Fetteinlagerungen).

In unserer Praxis bieten wir zahlreiche Methoden, diese schonend und in den meisten Fällen narbenfrei zu entfernen.

Bei Vorstufen beziehungsweise frühen Formen von „weißem Hautkrebs“ reicht oft bereits die Therapie mit einem TCA-Peeling, bei dem eine spezielle Trichloressigsäure verwendet wird – gegebenenfalls in Kombination mit einer Fraxel-Laser-Behandlung – und/oder mit Photodynamischer Therapie (PDT), einer speziellen Lichtbestrahlung in Verbindung mit einer medizinischen Creme.

Bösartige Tumore (Hautkrebs) sollte schnellstmöglich behandelt werden – auch, um die Gefahr zu reduzieren, dass sie an anderen Stellen im Körper ein Krebswachstum auslösen („metastasieren“).
Die häufigsten Hautkrebsarten sind Basalzellkrebs (Basaliom), Plattenepithelkarzinom (Spinaliom, Stachelzellenkrebs) und schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom).

Erkennt man sie rechtzeitig, sind heute alle Hautkrebsarten heilbar.

Wird ein bösartiger Tumor entdeckt, wird er meist chirurgisch herausgeschnitten, zur Sicherheit auch ein Teil des umliegenden gesunden Gewebes entfernt. Je nach Stadium des Hautkrebses können im Anschluss – je nach Fortschritt des Krebswachstums – weitere Diagnostik- und Behandlungen angezeigt sein. Hier arbeiten wir mit spezialisierten Zentren zusammen.

Grundsätzlich richten wir uns bei der Hautkrebs-Behandlung nach den aktuellsten Leitlinien der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft. Das heißt, wir bevorzugen stets die therapeutischen Methoden, die die Haut gar nicht (non-invasiv) oder aber möglichst gering verletzen (minimalinvasiv).

Sofern Sie oder Ihr Arzt einen Hauttumor entdecken oder gar den Verdacht auf Hautkrebs haben, zögern Sie bitte nicht, sich umgehend an unsere Praxis zu wenden. Sowohl Ärzte als auch Praxispersonal haben lange Erfahrung mit der Krebstherapie und wir kümmern uns auch um die seelische Komponente eines solchen Verdachts bzw. einer solchen Diagnose.

Persönlicher Beratungstermin: Hauttumore

Vereinbaren Sie hier Ihren persönlichen Beratungstermin für eine Hauttumor-Behandlung in Hamburg bei der Praxis Dr. Prager & Partner.