Allg. Dermatologie

Fersensporn-Behandlung mit Botox

Der Fersensporn, ein knöcherner Auswuchs an der Ferse, der bei jedem Schritt extrem schmerzhaft sein kann, entsteht nicht von allein. Er ist in der Regel die Folge einer Entzündung der Sehnenplatte unter dem Fuß. Dort haben wir eine natürliche Schwachstelle: Wo unsere Sehnenfasern zu einem schmalen Bündel zusammenlaufen, muss der Körper Zugkräfte von oft mehr als hundert Kilo aushalten.

Eine Fersensporn-Therapie besteht daher grundsätzlich aus zwei Komponenten: Den Fuß zu entlasten und die Entzündung zu bekämpfen. Beides gelingt gleichzeitig mit Botulinumtoxin („Botox“) – ohne weitere Medikamente oder Hilfsmittel wie etwa Einlagen.

Wird Botox gezielt in den Sehnenbereich gespritzt, führt das nicht nur zu einer Entspannung, sondern wirkt auch gegen Schmerzen und Entzündung. Die Wirkung setzt innerhalb von wenigen Tagen ein und die Patienten können wieder normal gehen. Wissenschaftliche Studien zeigten, dass man mit einem Fersensporn selbst ein Jahr nach der Botox-Injektion beschwerdefrei bleiben kann.

Die Behandlung hat keine Nebenwirkungen. Botox wird vom Körper nach und nach nebenwirkungsfrei und auf natürliche Weise abgebaut.

Persönlicher Beratungstermin: Fersensporn

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