Faltentherapie

mit Hyaluronsäure, Derma-Fillern und Botox

Verjüngung des Gesichts, Verwischen der Spuren des Alters, Modulieren jugendlicher Konturen – das alles können wir heute ohne große Eingriffe erzielen. Dabei sind die Ergebnisse verblüffend natürlich und gehen in der Regel sogar mit einer Verbesserung des Hautbildes einher, wenn wir mit Hyaluronsäure arbeiten. Dies ist ein körpereigener Stoff, der unter anderem in unseren Gelenken, aber auch in der Haut vorkommt. Er aktiviert die Zellerneuerung, stützt, glättet und strafft sie. Mit den Jahren produziert der Körper allerdings immer weniger Hyaluronsäure selbst.

Seit den 1990er Jahren verwenden wir diese natürliche Substanz als „Filler“ zur Faltenunterspritzung und zum Auffüllen von Gewebe („Volumentherapie“). Es ist also eine dreidimensionale Anti-Aging-Therapie des Gesichts möglich, wobei zum Beispiel „Hamsterbäckchen“ reduziert, faltige Bereiche dagegen „unterfüttert“ werden können.

Hyaluronsäure

Es gibt unterschiedliche Hyaluronsäure-Produkte, die jeweils speziell für bestimmte Regionen entwickelt wurden – etwa für die Lippenregion, Querfalten an Stirn und Hals, zur Behandlung tieferer Falten und sogar für die Gesichtsformung im Rahmen eines Faceliftings.

Hyaluronsäure wird gezielt injiziert und bewirkt, dass sich im Gewebe Flüssigkeit anreichert und die Haut straffer und frischer wird. Wir verwenden dafür extrem feine Nadeln, die man kaum spürt.

Je nach Region dauert es sechs Monate bis zwei Jahre, bis der Körper Hyaluronsäure auf natürliche Weise und nebenwirkungsfrei abgebaut hat. Dann kann problemlos eine weitere Behandlung erfolgen.

Filler

Die Modellage des Gesichts kann mit modernen Derma-Fillern (z. B. „Radiesse“) ergänzt und komplettiert werden. Sie wirken nicht nur in der Tiefe, sondern auch direkt an der Hautoberfläche und regen die natürliche Kollagenproduktion von innen an. Nach und nach bildet sich ein dichtes Netzwerk aus frischen Kollagenfasern, sozusagen ein körpereigenes natürliches Implantat. Außerdem kommt es zu einer langfristigen Stärkung der Hautstruktur. Insbesondere dort, wo es durch Alterungsprozesse zu nachlassenden Konturen gekommen ist – etwa zu „Hohlwangen“ – können Derma‐Filler das verlorengegangene Volumen effektiv ersetzen und die Formen natürlich straffen.

Bei Diagnose, Planung und Durchführung dieser Korrekturen arbeiten wir mit 3-D-Kameras, um alle Behandlungsschritte für die Patienten transparent zu machen und die Therapie zu jedem Zeitpunkt optimal zu kontrollieren.

Faltentherapie mit Botulinum Typ A (Botox)

Mit Botulinum Typ A (oft vereinfacht „Botox“ genannt) lassen sich Linien und Falten für mehrere Monate schnell und sicher glätten. Insbesondere bei Zornesfalten über der Nase, „Denkerstirn“, Krähenfüßen an den Augenwinkeln, „Knitter-Pflastersteinkinn“, hängenden Mundwinkeln, Nasenlippenfurche (Nasolabialfalte) und Lippenfältchen sowie Hals-und Dekolletéfalten hat sich Botulinum Typ A seit Jahren bewährt. Eine Vielzahl an Studien belegt die Sicherheit des Wirkstoffs, wenn er von einem Experten appliziert wird.

Botulinum Typ A hemmt bestimmte Botenstoffe, die den Muskeln das Signal geben, sich zusammenzuziehen. Dadurch entspannt sich die Mimikmuskulatur und die darüber liegende Haut wird glatt. Studien belegen: Das Mittel wirkt nicht nur sichtbar gegen vorhandene Falten, sondern bremst auch die Bildung neuer.

Das Medikament wird mit sehr feinen, kaum spürbaren Nadeln in die Muskulatur gespritzt. Die winzigen Einstiche, sind schon nach wenigen Minuten nicht mehr zu erkennen. Innerhalb von sieben bis zehn Tagen setzt nach und nach der hautglättende Effekt ein.

Idealerweise sollte man die Botox-Therapie nach vier bis sechs Monaten wiederholen. Denn bei mehrfacher Nachbehandlung verringert sich die natürliche Faltentiefe in der Regel. Mit Botox können wir übrigens unter anderem auch Zähneknirschen und Fersensporn behandeln.

PATIENTEN-FEEDBACK


Botox – sehr schönes Ergebnis

„Meine Mimikfältchen, insbesondere die Zornesfalte auf der Stirn, haben mich sehr gestört. Ich hatte einige Vorbehalte gegen Botox, Dr. Prager hat mir dann aber alle Bedenken genommen. Ich wurde sehr genau über die Wirkungsweise und insbesondere über seine Technik, die Einstichpunkte zu platzieren, aufgeklärt. Die Behandlung ist jetzt fast 2 Wochen her und ich bin mit dem Ergebnis extrem zufrieden. Ich sehe entspannt, verjüngt und frisch aus, die Zornesfalte ist fast verschwunden. Meine Mimik ist mir dennoch erhalten geblieben, meine Stirn wirkt in keiner Form erstarrt. Im Ergebnis ist es genau so geworden, wie ich es mir gewünscht hatte.“

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Mesotherapie

Mesotherapie (umgangssprachlich auch „Fakir-Therapie“ genannt) ist der Sammelbegriff für Methoden, bei denen Wirkstoffe mit ganz feinen Nadeln in die Haut eingebracht werden. Der große Vorteil dieses Verfahrens, das in Frankreich entwickelt wurde und dort seit Langem zum Standard in der Medizin gehört: Bei den Mikroinjektionen kommen wir mit deutlich geringeren Substanzmengen aus als bei klassischen Therapien, bei denen Wirkstoffe in die Haut gespritzt werden.

Mesotherapie hat mit unterschiedlichen Kombinationen etwa von Hyaluron, Aminosäuren, Vitaminen und Spurenelementen bei zahlreichen Indikationen Erfolg. Wir nutzen sie beispielsweise zur Faltenglättung, Straffung des Bindegewebes, Hydratisierung der Haut (um ihr mehr Feuchtigkeit zu geben) sowie gegen Melasma (hormonbedingte Flecken), Akne, Dehnungsstreifen, Haarverlust und Cellulite („Orangenhaut“). Mesotherapie hat keine Nebenwirkungen. Daher eignet sie sich auch zur Kombination mit anderen Verfahren.

Persönlicher Beratungstermin: Faltentherapie

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